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Eine kurze Einführung in Partikelzähler

Partikelzähler überwacht Partikel werden häufig in Reinraumproduktionen, sensiblen Produktions- und HVAC-Systemen eingesetzt.

Schwimmende Partikelzähler spielen eine wichtige Rolle bei der Überwachung, Klassifizierung und Diagnose der Quelle und des Vorkommens von Verunreinigungen im Reinraumbetrieb. Hersteller von Halbleitern, Flachbildschirmen und Festplattenspeichergeräten haben seit langem den Zusammenhang zwischen einer Verbesserung der Luftqualität und einer Steigerung der Endproduktion erkannt. Insbesondere die Kontrolle von Partikeln in der Luft ist entscheidend für die ISO-Zertifizierung für Reinräume, Bereiche und Räume. Da die Arbeitsbereiche je nach Produktionsanforderungen variieren, ist der Einsatz lokaler Überwachungsgeräte für die Messung und Aufrechterhaltung der erforderlichen Sauberkeit von entscheidender Bedeutung.

Die Herstellung elektronischer Produkte erfordert strenge Verfahren und Umweltkontrollen, insbesondere wenn für den Prozess giftige, brennbare, ätzende oder reaktive Materialien erforderlich sind. Gleichzeitig führen Prozesse und Personal im gesamten Produktionsprozess Partikel ein und produzieren diese. Wenn Komponenten mit Staub, Mikroorganismen in der Luft, Aerosolpartikeln und Spuren von Wasser interagieren, werden die Erträge erheblich reduziert. Der Partikelzähler stellt sicher, dass Maschinen- und Konstruktionsfunktionen (z. B. Luftfilter und Kanäle) im staubfreien Raum sowohl bei der Herstellung als auch im Ruhezustand wirksam sind.

Verschiedene Instrumente bieten je nach Größe des Zielpartikels unterschiedliche Funktionsebenen. Der Empfindlichkeitsbereich der Partikelzähler gegenüber Partikeln hängt von der Anwendung ab. Daher ist es für die Funktion der Partikelidentifizierung und -zählung konzipiert.

Was ist der Unterschied zwischen einem Zähler für kondensierte Partikel und einem optischen Partikelzähler?

Was ist ein Kondensationspartikelzähler?

Der Condensing Particle Counter (CPC), auch Condensing Core Counter (CNC) genannt, dient zur Messung der Konzentration ultrafeiner Partikel, die mit einem Photometer oder OPC nicht erfasst werden können. Die Packungsbeilagen enthalten hochreine Reagenzien aus hochwertigem Isopropanol oder Butanol, die auf die einströmenden Luftproben aufgetragen werden. Durch die Wechselwirkung zwischen den Partikeln und der Flüssigkeit dehnen sich die Nanopartikel auf eine Größe von ca. 10–12 m aus, was den Nachweis erleichtert. Dieser Vorgang wird als homogene Keimbildung bezeichnet. Der CPC-Partikelzähler erreicht den gewünschten Sättigungswert, normalerweise 100-200 %, durch genaue Einstellung der Temperatursättigung. Je gleichmäßiger die Sättigung, desto genauer kann der CPC die durch die Partikel gestreuten Streulichtimpulse erfassen. Ungleichmäßige und/oder unrunde Partikel können zu missverstandenen oder völlig falschen Testergebnissen führen und Situationen aufzeigen, in denen CPC praktischer ist als herkömmliche optische Partikelzähler. Herkömmliche optische Partikelzähler verfügen nicht über die Empfindlichkeit, Partikel bei einem Schwellenwert von etwa 50 nm aufzuzeichnen. Kondensierende Partikelzähler können je nach Modell alle Partikel bis zu 1 nm zählen. CPC liefert keine Informationen über die Partikelgröße, sondern nur über die Anzahl.

Anwendungen und allgemeine Anwendungen von Zählern für kondensierende Partikel:

  • Beatmungsgerät-Konformitätstest
  • Der Filtertest
  • Umfrage zur Raumluftqualität
  • Bewertung mechanischer Filtersysteme
  • Punktquellenüberwachung
  • Technik oder Prozesssteuerung überprüfen
  • Lichtstreuender Partikelzähler in der Luft

Scattering Air Particle Counter Mechanism (LSAPC)

Der Lichtstreupartikelzähler ist eine der beliebtesten Konstruktionen zur Überwachung und Klassifizierung der Luftqualität in Reinräumen. Es wird auch als optischer Partikelzähler bezeichnet und dient zur Messung von Partikelanzahlkonzentrationen und -größenbereichen, um mechanische Filtersysteme zu validieren und Verschmutzungsquellen zu identifizieren. Wenn Teilchen einen Strahl passieren, wird das Licht gestreut. Optische Partikelzähler zeigen die Partikelgröße nicht direkt an. Es misst den Durchmesser des gestreuten und in der Luft schwebenden Lichts. Die Partikelgröße (auch Partikelgröße genannt) wird gemessen, nachdem der Photonendetektor die Größe und Frequenz des Streulichts in ein elektrisches Signal umwandelt. Nützliche Messungen und Daten erfordern ein hochwertiges optisches Design und Laser mit großem Winkel. Das Intracavity-OPC-Design (siehe unten) erhöht die Laserstrahlintensität um den Faktor 100 oder mehr.

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